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Oberösterreichischer Rekordcupsieger bekommt Zuschlag | Gmunden am 24. und 25. März zum vierten Mal Veranstalter des Final-Fours

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Kapfenberg in Mistelbach souverän | Gmunden ringt Timberwovles im Schlussviertel nieder | Wels lässt Klosterneuburg keine Chance

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Panthers kamen durch starke Defensive zum Erfolg | Jakob Ernst avancierte zum Match-Winner | Marko Car mit Double-Double

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Teams aus 2BL wollen für Sensation sorgen | Lions mit Chance auf Revanche nach neun Jahren | Flyers wollen Meilenstein setzen

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180208 ErnstMit vier Dreiern in den Verlängerungen wirft Jakob Ernst die Panthers ins Final-4. Erstmals seit 2012 qualifizieren sich die Raiffeisen Fürstenfeld Panthers wieder für das Cup Final-Four. Zum 99:95 Erfolg benötigte es 50 Minuten harte Arbeit gegen die Arkadia Traiskirchen, die ihre große Chance auf die erste Qualifikation seit 2010 verpassten. Zum Matchwinner avancierte Jakob Ernst, der in den Verlängerungen vier Dreier versenkte und für 14 Punkte sorgte (gesamt 19 Punkte). Marko Car verbuchte mit 26 Punkten und 12 Assists ein Double-Double.

Die Raiffeisen Fürstenfeld Panthers stehen als erstes Team im Cup Final-Four 2018. Bereits in der regulären Spielzeit schienen die Steirer die Begegnung weitestgehend zu kontrollieren. Obwohl die Arkadia Traiskirchen Lions den Rebound deutlich kontrollierten (53:39), gelang es den Panthers meist eine knappe Führung zu behaupten. Vier Minuten vor dem vermeintlichen Ende führten Marko Car (26 Punkte, 12 Assists) und sein Team bereits um neun Punkte. Durch eine intensive Defensive der Löwen in der Schlussphase, kämpften sich die Niederösterreicher noch in die Verlängerung.

In der ersten Overtime schienen die Lions kurzzeitig die Kontrolle zu übernehmen, doch dieses Mal waren es die Steirer die das Blatt noch einmal wendeten. In der punktereichen zweiten Verlängerung (21:17) zerstörte der 19-jährige Guard Jakob Ernst, mit seinen Würfen von außen, die Hoffnungen der Löwen auf die erste Final-Four Qualifikation seit 2010. Nach dem 99:95 Erfolg der Panthers, stehen die Steirer als erstes Team für das Finalturnier fest. Die restlichen drei Plätze wergen am Freitag ermittelt.

Die Cup-Viertelfinalpaarungen in der Übersicht:

panthersRaiffeisen Fürstenfeld Panthers –
Arkadia Traiskirchen Lions
99:95 n.V2 (11:14, 38:34, 58:51, 70:70, 78:78)
lions
wolvesVienna D.C. Timberwolves – Swans Gmunden
Freitag, 19:00 Uhr im T-Mobile Dome
swans
dukesKlosterneuburg Dukes – Raiffeisen Flyers Wels
Freitag, 19:00 im FZZ Happy Land
wels flyers
mustangsMistelbach Mustangs – ece bulls Kapfenberg
Freitag, 19:30 in der SPH Mistelbach
bulls

 

Die Cup-Viertelfinalpaarungen im Detail:

 

panthers

Raiffeisen Fürstenfeld Panthers

Arkadia Traiskirchen Lions

lions

99:95 n.V2 (11:14, 38:34, 58:51, 70:70, 78:78)
Erste Final-Four Qualifikation seit 2012. Verpassen große Chance auf erste Qualifikation seit 2010.
Trafen in der zweiten Verlängerung vier Dreier   (davon drei von Jakob Ernst).  Dominierten das Reboundduell mit 53:39.
Marko Car
(26 Pts., 12 Ass.)
Shawn Ray
(20 Pts., 10 Reb.)
Car 26, Reyes 21, Ernst 19, Gordon 14Ray 20, Güttl 18, F. Trmal 14, Andjelkovic 12
Goran Patekar, Headcoach der Panthers: “Wir haben ein sehr großes Saisonziel erreicht. Ich kann meiner Mannschaft nur gratulieren. Wir haben heute in Defensive unsere beste Leistung der Saison gezeigt. Das hat das Spiel entschieden.“Benedikt Güttl, Kapitän der Lions: "Wir haben unkonzentriert begonnen. Das Inside-Spiel war nicht optimal. Vielleicht waren wir uns nach drei Siegen zu sicher. Die Panthers haben mit mehr Herz um mehr Willen gespielt und sehr gut getroffen und schlussendlich verdient gewonnen.“
Die Lions starten besser in das Spiel, aber die Panthers kämpfen sich zurück. Nach dem ersten Viertel steht es 11:14. Beide Teams lassen keine einfachen Punkte zu, die Lions finden immer wieder einen freien Mann. Zur Pause führen aber die Panthers knapp mit +4 zum 38:44

Obwohl sich ein paar Unkonzentriertheiten im Spiel der Panthers einschleichen erhöhen die Panthers im 3.Viertel auf +7 zum 58:51. Die Löwen kämpfen sich zurück und erzwingen, beim Stand von 70:70 eine Verlängerung.

1. Verlängerung Beide Mannschaften spielen auf einen hohen Niveau und es kommt beim Stand von 78:78 zur zweiten Verlängerung.

2. Verlängerung: Beide Teams treffen hochprozentig. Die Panthers setzen sich schließlich mit 99:95 durch.