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Swans feiern klaren 98:70-Sieg im Semifinale gegen Flyers Wels | 8. Finaleinzug für Rekordcupsieger | Murati & Friedrich überragend

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180324 Friedrich1Daniel Friedrich führte die Swans ins Cupfinale.Die Swans Gmunden haben als erste Mannschaft das Finale beim Raiffeisen Cup Final-4 erreicht. Der Tabellenzweite der ADMIRAL Basketball Bundesliga feierte im ersten Semifinale einen klaren 98:70-Erfolg über die Raiffeisen Flyers Wels. Der Rekordcupsieger (6. Siege; Anm.) steht damit zum bereits 8. Mal im Cupfinale. Zum zweiten Mal bestreiten die Swans am Sonntag mit Spielbeginn um 17.00 Uhr ein Cupfinale in eigener Halle. Die Flyers verpassten im ersten Jahr ihrer Vereinsgeschichte den Finaleinzug. Gmunden dominierte das Semifinale gegen ihren Landesrivalen von Beginn an. Nach einem überragenden Startviertel (39:22), ließen die fokussierten und konzentrierten Swans keine Comeback der Flyers mehr zu. Für Gmunden überragten Enis Murati (26 PTS) und Daniel Friedrich (25 PTS).

Die Swans Gmunden haben nach einer souveränen Leistung zum achten Mal das Cupfinale erreicht. Der Rekordcupsieger dominierte die Raiffeisen Flyers Wels im ersten Semifinale beim Raiffeisen Cup Final-4 und feierte schlussendlich einen nie gefährdeten 98:70-Sieg. Nach drei Siegen in der Meisterschaft, war der klare Erfolg mit 28 Punkten Vorsprung der bereits vierte Sieg von Gmunden über Wels in dieser Saison.


Gmunden startete überragend in dieses Spiel: Angeführt von Daniel Friedrich, der mit 25 Punkten sein „season-high“ schaffte, legten die Swans einen 9:0-Start auf das Parkett. Fokussiert und konzentriert baute der Rekordcupsieger seinen Vorsprung auf 19:5 (5. Min) aus und lag nach 7,5 Minuten bereits 32:12 voraus. Gmunden traf speziell im ersten Viertel (39:22) phantastisch, scorte in den ersten zehn Minuten 77,8% aus dem Feld. Die Flyers fanden dann zu Beginn des zweiten Abschnitts besser ins Spiel. Sie scorten vermehrt aus ihrer schnellen Transition und verkürzten auf 28:39 (13. Min). Gmunden gelangen die ersten Punkte im zweiten Viertel erst nach vier Minuten – aber dann kontrollierten sie die Begegnung gekonnt, exekutierten offensiv entschlossen, waren in der Defensive druckvoll, aggressiv und bei der Trefferquote weiterhin hochprozentig. Schlussendlich waren die Swans in der zweiten Halbzeit überlegen.

Für Gmunden überragten Enis Murati und Daniel Friedrich: Nationalteamspieler Murati war mit 26 Punkten Top-Scorer der Begegnung (10/13 FG) und verteilte zudem 6 Assists. Friedrich kam auf 25 Punkte, 5 Rebounds und 6 Assists. Für Wels war Thomas Csebits mit 16 Punkten (6/8 FG) bester Werfer.

 

 swansSwans GmundenRaiffeisen Flyers Wels wels flyers
98:70 (39:22, 53:35, 72:54)
Gmunden erreichte zum bereits 8. Mal das Cupfinale. Sie bestreiten am Sonntag das zweite Finale vor heimischem Publikum.Wels verpasste im ersten Jahr der Vereinsgeschichte den Einzug ins Cupfinale.
Gmunden hat seine Offensivaktionen deutlich besser exekutiert. Sie trafen bei weniger Wurfversuchen acht „field-goals“ mehr und machten zusätzlich 22 Punkte von der Freiwurflinie.Wels verabsäumte es in der einzigen Schwächephase von Gmunden (ersten vier Minuten des zweiten Viertels) den Rückstand entscheidend zu minimieren und machte zudem 15 Turnover.
Daniel Friedrich
(25 PTS, 5 RB, 6 AS)
Thomas Csebits
(16 PTS, 6/8 FG)
Murati 26, Friedrich 25, Klette, Gaidys je 10Csebits 16, Draskovic 12, Chambers, Wilson je 11
Bernd Wimmer, Headcoach der Swans: „Das Ergebnis sieht klarer aus, als es im Endeffekt war. Ich bin sehr froh, dass wir das so hinbekommen haben. Nun sind wir verdient im Finale.“Sebastian Waser, Headcoach der Flyers: „Gratulation an Gmunden. Sie haben sich diesen Sieg heute total verdient. Mit dieser Wurfquote speziell im ersten Viertel war es für uns heute nicht möglich zurückzukommen.“
Daniel Friedrich, Spieler der Swans: „Es war ein gutes Spiel von uns. Wir sind offensiv sehr gut in diese Begegnung gestartet. Aber auch in der zweiten Halbzeit haben wir vor allem defensiv eine konstante Leistung gezeigt und stehen verdient im Finale.“Thomas Csebits, Spieler der Flyers: „Gmunden hat mit mehr Intensität gespielt als wir. Wir haben in der Offensive nie unseren eigentlichen Rhythmus gefunden. Gratulation an Gmunden.“