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171107 HubalekAusgerechnet der tschechische Import Jiri Hubalek glänzte gegen Prag.

Gleich im ersten internationalen Spiel der Saison des BC Hallmann Vienna feiert das Team von Luigi Gresta einen vollen Erfolg über USK Praha. Gegen das Team von Ex-Gunners Coach Chris Chougaz fahren die Wiener einen ungefährdeten 83:71 Erfolg ein. Ausgerechnet der tschechische Import Jiri Hubalek war von Prag nicht zu stoppen, er steuerte 32 Punkte bei. Die Klosterneuburg Dukes mussten sich zu Gast bei KK Sencur mit 58:75 geschlagen geben.

BC Hallmann Vienna – USK Praha 83:71 (27:19, 48:35, 63:48)
Werfer: Hubalek 32, Stazic 14, Dowell 13

Wien dominiert von Beginn an das Spiel und sorgt schon im ersten Viertel durch eine starke Defense und einer tollen Performance in der Offensive für einen Polster von zehn Punkten. Diesen Rückstand konnte Prag trotz hoher Trefferquote aus Downtown nicht mehr aufholen. Ausgerechnet der Wiener Tscheche Jiří Hubale glänzte gegen die tschechische Hauptstadt als Topscorer mit 32 Punkten.

KK Sencur – Klosterneuburg Dukes 75:58 (20:9, 24:17, 15:14, 16:18)
Werfer: Blazevic 16, Bauer 15, Bavcic 13,

Mit einer „Rumpftruppe“ traten die BK Dukes im Helios Alpe Adria Cup in Slowenien ihrem Gegner KK Sencur gegenüber. Nach den verletzungsbedingten Ausfällen von Miletic und Leydolf, musste nun auch Greimeister (beruflich verhindert) passen.

Beide Teams starteten sehr verhalten und mit einigen Ballverlusten in das erste Viertel, so dass es nach 5 Minuten erst 6:6 stand. Doch dann schalteten die Slowenen einen Gang höher und zogen mit 17:9 davon. Die BK Dukes kamen auch weiterhin nicht ins Spiel und lagen nach den ersten 10 Minuten mit 11 Punkten im Hintertreffen. Unverändert auch das Bild im zweiten Spielabschnitt. KK Sencur konnte die Führung weiter ausbauen während die Klosterneuburger mit ihrer Trefferquote und den Ballverlusten haderten. Mit einem 44:26 Rückstand für die Dukes ging es in die Halbzeitpause.

Zu Beginn der zweiten Spielhälfte legten die Slowenen mit einem 8-Punkte-Run weiter nach. Doch dann kamen die Dukes besser ins Spiel und konnten das dritte Viertel ausgeglichen gestalten. Im Schlussabschnitt steigerten sich die Klosterneuburger zwischenzeitlich und reduzierten ihren Rückstand auf 13 Punkte. Die Gastgeber drückten allerdings noch einmal aufs Gas und stellten so auf den Endstand von 75:58. Die Klosterneuburger konnten zwar das letzte Viertel für sich entscheiden, mussten aber ihre zweite Niederlage im Helios Alpe Adria Cup einstecken.